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Fragen aufgetaucht? – Hier gibt's die Antworten.

Sicherer Gerätebetrieb

Einbrecher, die mit Bolzenschneider in Privathaus oder Firmengebäude einbrechen? Ja, die gibt es auch noch. Doch zunehmend greifen Kriminelle auch private sowie geschäftliche Telekommunikations-Systeme an. Dabei versuchen die Angreifer häufig über nicht geänderte Passwörter in die Systeme (Router, TK-Anlagen, Netzwerk-Endgeräte) einzubrechen.

Das gelingt leider manchmal, wenn Geräte auf Kundenseite unsicher betrieben werden. Sind Kriminelle in die Systeme eingedrungen, wählen sie zumeist Verbindungen ins Ausland und/oder auf Service- oder Sonderrufnummern - mit entsprechend hohen Entgelten für den Kunden.

Schützen Sie Ihre Hardware gegen Angriffe.
In den AGB von Kommunikationsunternehmen ist festgehalten, dass diese Kosten in der Regel der Kunde zu tragen hat – selbst wenn sie durch unbefugte Dritte entstanden sind, soweit er diese Nutzung zu vertreten hat. "Der Kunde hat die üblichen und angemessenen Vorkehrungen zu treffen, dass sein Anschluss sowie die daran angeschlossenen Anschlussendgeräte und Computer nicht ohne sein Wissen und Wollen genutzt werden", heißt es etwa in den AGB von EWE und weiter: "Der Kunde hat insbesondere regelmäßig zu kontrollieren, ob Anhaltspunkte für unrechtmäßige Dialer oder andere Manipulationen durch Dritte vorliegen, und die nach dem üblichen Verkehrsverständnis anerkannten Sicherheitsvorkehrungen dagegen zu treffen." - Was genau Sie unternehmen können, um Ihre Geräte zu schützen, erfahren Sie auf dieser Seite.
So können Sie Ihre Geräte schützen:
Allgemeine Sicherheitshinweise WLAN

Bei der Verwendung von Funknetzwerken (Wireless LAN oder WLAN) bestehen Sicherheitsrisiken - die aber zum Glück durch diverse Sicherheitseinstellungen verhindert werden können. Jeder der nachstehend genannten Sicherheitsmechanismen trägt seinen Teil dazu bei, damit Ihr WLAN vor Missbrauch durch Dritte geschützt wird.

  • Voreingestelltes Router-Passwort ändern: Ändern Sie möglichst schnell nach Inbetriebnahme das Passwort und/oder den Benutzernamen zur Routerkonfiguration, damit ein Dritter nicht Ihre Konfigurationseinstellungen auslesen und verändern kann.
  • WPA2-Verschlüsselung verwenden: WPA2 ist eine Abkürzungen für ein Datenverschlüsselungsverfahren. Es kann effektiv dazu beitragen, dass der Datenaustausch zwischen WLAN-Router und Computer nicht abgehört wird.
  • Geben Sie Ihrem Netzwerk einen Namen (SSID bzw. ESSID): Um Unbefugten den Zugriff auf Ihr Netzwerk zu erschweren, solltem Sie Ihrem WLAN-Netzwerk einen eindeutigen Namen (SSID oder ESSID) zuweisen - der möglichst in keinerlei Verhältnis zu Ihrem Namen oder Ihren persönlichen Daten steht. Anschließend deaktivieren Sie das Aussenden des Netzwerknamens (SSID Broadcast), damit unbeteiligte Dritte diesen Namen nicht erfahren können.
  • MAC-Adress-Filterung aktivieren: Die MAC-Adresse ist eine Netzwerkadresse, die jedes Gerät eindeutig im Netzwerk identifiziert. Durch Aktivierung der MAC-Adress-Filterung können Sie den Netzwerkzugriff auf diejenigen Geräte beschränken, deren MAC-Adresse im W-LAN-Router eingetragen wurde. Unbefugte Teilnehmer werden somit von der Netzwerknutzung ausgeschlossen Software aktualisieren: Verwenden Sie immer die aktuellste Software Ihres W-LAN-Routers, um bekannte Sicherheitslücken zu schließen.

Weitere Hinweise und detaillierte Informationen zu diesem Thema finden Sie zumeist im Router-Handbuch oder auf der Internetseite des Herstellers.

PC- und Laptop-Sicherheit

Cyber-Kriminelle nutzen Schadprogramme, um sensible Daten zu stehlen oder Schadsoftware auf den Geräten der Opfer einzuschleusen. Zu 100 % kann man sich in Zeiten, da auch in die Internet-Gangster immer wieder an neuen Methoden arbeiten, nicht gegen Internet-Kriminalität schützen. Mit folgenden Maßnahmen können Sie jedoch einen wichtigen Beitrag zum Schutz sensibler Daten leisten:

  • Automatische Updates: Betriebssystem und Programme regelmäßig aktualisiere
  • Passwort-Strategie: Passwörter regelmäßig ändern
  • Sicher ist sicher: Virenschutzprogramme und Firewalls nutzen und regelmäßig aktualisieren, nutzen können Sie zum Beispiel das Sicherheitspaket von EWE.
  • Regelmäßige Datenbackups: Anlegen von Sicherheitskopien der Daten
  • Sicheres Online-Banking am PC/ Laptop: Persönliche Daten ausschließlich über verschlüsselte Verbindungen übertragen. Ob das der Fall ist, erkennen Sie a) daran, dass im Browserfenster vor der Ziel-Adresse "https://" steht und b) an dem kleinen Schloss-Symbol daneben.
Smartphone-Sicherheit

Sie sind immer bei uns, aber schlechter vor Datenmissbrauch geschützt als viele PCs: unsere Smartphones. Was umso gefährlicher ist, da kein Gerät so viele persönliche Daten wie das Smartphone speichert. Kümmern Sie sich daher in Zeiten von Datenklau, Viren und Hacker-Angriffen um die Datensicherheit mobiler Endgeräte, zum Beispiel mit diesen Sicherheits-Tipps:


  • PIN-Eingabe: Zum Schutz ihrer Privatsphäre sollten Handy-Nutzer grundsätzlich Tasten- oder Displaysperre mit einer PIN einrichten. So wird eine unbefugte Nutzung verhindert, wenn das Gerät unbeaufsichtigt liegen gelassen wird. Allerdings schützt eine PIN nicht in jedem Fall vor Missbrauch.
  • Umgang mit Apps: Die Apps in Googles Android Market werden nicht geprüft. Da jeder Entwickler sein Programm einstellen kann, sind in den Downloadstore auch verseuchte Apps zu finden. Zwar löscht Google regelmäßig Programme mit Viren, Würmern und Trojanern, allerdings meist erst, nachdem einige Nutzer schlechte Erfahrungen mit der jeweiligen Software gemacht haben. Sicherer ist da Apples App-Store, da die hier eingestellten Programme vor der Veröffentlichung geprüft werden
  • Virenscanner: Ein beliebter Trick von Cyber-Kriminellen ist es, Schadcode in bereits vorhandene (und bis zu diesem Zeitpunkt unbedenkliche) Apps zu integrieren. Schutz vor der unbeabsichtigten Installation derartiger Software, die etwa SMS an teure Kurzwahlnummern sendet, sollen Virenscanner bieten. Weitere Infos dazu erhalten Sie auch hier im Smartgeber-Video.
  • Portscanner: Ein Port sorgt als Teil der Netzwerkadresse dafür, dass der Datenaustausch zwischen verschiedenen Geräten funktioniert. Um gefährliche Besucher abzuhalten, sollten die Ports gegen Zugriff auf Daten gesichert werden. Android-Anwendungen laufen in sogenannten virtuellen Maschinen und sind dadurch relativ sicher vor Schadsoftware. Mithilfe von Portscannern können die Schwachstellen identifiziert und geschlossen werden. Unsicher ist auch das so genannte Rooten, mit dem sich der Nutzer weitergehende Rechte auf dem Handy einräumt. Dadurch steigt das Sicherheitsrisiko enorm, denn hier kann das komplette System verändert werden. Einige Apps setzen gerootete Handys voraus, dabei ist äußerste Vorsicht geboten.
  • Verschlüsselte WLAN-Netze nutzen: Wenn es nicht zwingend nötig ist, sollten Sie das Surfen über unverschlüsselte öffentliche WLAN-Netze vermeiden. Denn prinzipiell könnte jeder in Reichweite, der es darauf anlegt und die entsprechenden Fähigkeiten hat, Ihre gesamte Kommunikation "mithören".
  • Weitere Maßnahmen zur Erhöhung Ihrer Smartphone-Sicherheit: Backups anlegen, Daten auf dem Smartphone bei Verkauf löschen, WLAN und Bluetooth ausschalten, falls nicht benötigt, öffentliche Hotspots per VPN verwenden und unbekannte Rufnummern nicht zurückrufen und sperren.
Router-Sicherheit

Er ist das Herzstück für die digitale Vernetzung in Ihrem Zuhause: Der Router verbindet die Geräte sowohl untereinander als auch mit dem Internet. Damit er nicht von Cyber-Kriminellen für deren Machenschaften missbraucht wird, sollten Sie diese Sichermaßnahmen beachten:

  • Ändern Sie alle werksseitig voreingestellten Passwörter im Router. Informationen dazu sehen Sie in unserem Smartgeber-Video.
  • Verschlüsseln Sie Funknetzwerke (WPA2 Standard oder höher). Auch hierzu erhalten Sie Infos im Video von den EWE Smartgebern
  • Aktivieren Sie automatische Updates für die Firmware des Routers. Infos dazu finden Sie auf unserer Service-Seite zum "Firmwareupdate" sowie in diesem Smartgeber-Video
  • Sichern Sie jeden einzelnen Dienst und jedes Gerät, das über den Router verbunden ist, mit einem eigenen, starken Passwort ab.
  • Deaktivieren Sie Dienste wie WPS zur einfachen Verbindung von Endgeräten.
  • Nutzen Sie den Fernzugriff auf den Router nur über eine gesicherte VPN Verbindung.
  • Richten Sie Sperrlisten für ein- und ausgehende Anrufe im Router und beim ISP ein (0190, 0900, 0180, Premium- und Servicedienste, Anrufe ins Ausland)
  • Gestatten Sie Gästen den WLAN-Zugriff über ein eigenes, gesichertes Gastnetzwerk. Smartgeber Rene zeigt, wie's funktioniert.
Sichere Passwörter

Die Frage ist so einfach wie wichtig: Was ist ein sicheres Passwort?

  • Die Buchstabenkombination sollten: aus mindestens acht Zeichen bestehen und sowohl Groß- und Kleinbuchstaben als auch Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Ändern Sie sie alle drei Monate und geben Sie jedem Konto bzw. Dienst oder Gerät ein eigenes Passwort.
  • Dringend abzuraten ist bei Passwörtern davon, normale Wörter, Namen, Geburtstagen oder Zitate zu verwenden. Auch einfache Zeichenmustern wie 12345, asdf, abcdef etc. sind nicht empfehlenswert. Zudem sollten Sie aus praktischen Gründen auf Umlaute verzichten, da das bei Auslandsreisen Probleme bereiten könnte.
  • Wichtig außerdem: Passwörter sollten weder weitergegeben noch für andere sichtbar aufgeschrieben werden, weder per unverschlüsselter Mails verschickt noch unverschlüsselt in Cloud-Dokumenten abgelegt werden.