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Fragen aufgetaucht? – Hier gibt's die Antworten.

FAQ rund um Mobilfunk und Smartphones

Ob Sie Fragen zu Ihrem mobilen E-Mail-Potfach, zu SMS und MMS oder Ihrer Mobilfunkrechnung haben: Hier finden Sie mit wenigen Klicks die Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Mobilfunk und Smartphones.

Zu welchem Themenbereich haben Sie eine Frage?
Anrufbeantworter
Frage: Was verbirgt sich hinter dem Dienst "Rückruf aus der Mailbox"?
Antwort:
Unabhängig von Ihrem gewählten Mobilfunktarif, haben Sie die Möglichkeit, Teilnehmer, die eine Nachricht auf Ihrer Mailbox hinterlassen haben, mit einem Tastendruck direkt zurückzurufen, ohne die Rufnummer des Teilnehmers einzugeben und anzuwählen. Die Funktion ist jedoch nur möglich, wenn der Anrufer, der eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen hat, seine Rufnummernübermittlung aktiviert hat.
Bei Vodafone:
Nach dem Abhören der Nachricht drücken Sie einfach die Taste 6 und der Rückruf zu dem angerufenen Teilnehmer wird aufgebaut. Die Funktion ist nicht ausschaltbar.

Frage: Wie kann ich den Zeitraum für die Anrufweiterleitung auf die Mailbox verlängern?
Antwort:

Sie haben die Möglichkeit Anrufe bei Nichtannahme, Nichterreichbarkeit oder im Besetztfall zeitverzögernd auf die Mailbox umzuleiten.
Egal welchen Handyvertrag Sie abgeschlossen haben, gehen Sie dabei folgendermaßen vor:
Für Vodafone:
**61*Ihre Netzvorwahl (z.B. 0162, 0172, 0173)
gefolgt von der Zahl 50
und Ihrer mobilen Telefonnummer ohne Netzvorwahl
**25#Sende-Taste (grüne Hörertaste).
Die Zahl 25 zum Ende der Umleitung steht für 25 Sekunden Verzögerung, d.h. nach 25 Sekunden wird der Anruf auf die Mailbox umgeleitet. Sie können anstelle der 25 Sekunden Verzögerung auch 5, 10, 15, 20 oder 30 Sekunden Verzögerung wählen. Geben Sie einfach nur die gewünschte Verzögerungszeit zum Ende der Umleitung ein (nur in 5er-Sekunden Schritten möglich).

Frage: Wie kann ich meine Mailbox mit nur einem Tastendruck abhören?
Antwort:

Unabhängig von Ihrem Handyvertrag erlauben Handy-Modelle wie z.B. Nokia und Siemens durch langen Druck der Zifferntaste 1 das Abhören der Sprachmailbox.
Voraussetzung ist, dass Sie in Ihrem Handy-Menü unter dem Menüpunkt "Nummer der Sprachmailbox" (zu finden im Menüpunkt Mitteilungen/Meldungen) die folgende Rufnummer hinterlegt haben:
Für Vodafone:
+49 172 55 und Ihre mobile Rufnummer ohne Vorwahl (haben Sie eine andere Vorwahl, z.B. 0162, so hinterlegen Sie diese nach der +49 - dieses gilt auch für portierte Rufnummern).

Frage: Meine Mailbox benachrichtigt mich auch über eingegangene Nachrichten, bei denen kein Text aufgesprochen wurde, nur die Rufnummer wird angesagt. Kann ich dies abstellen?
Antwort:

Ja, Sie können die Rufnummernansage in Ihrer Mailbox abstellen. Dies ist unabhängig von Ihrem Handyvertrag.
Für Vodafone: Mailbox anwählen (vom Mobiltelefon mit der 5500),
im Hauptmenü drücken Sie die Taste 2 für Mailboxeinstellungen,
danach die Taste 6 für Rufnummernansagen.
Hier können Sie mit der Taste 1 die Rufnummernansage ein- und mit Taste 2
ausschalten.

Frage: Kann ich bei längerer Abwesenheit eine entsprechende Info auf meine Mailbox aufsprechen, ohne dass Anrufer eine Nachricht hinterlassen können?
Antwort:

Ja, dies ist durch die Funktion der Abwesenheitsansage möglich. Die Funktion bewirkt, dass dem Anrufer zwar ein Begrüßungstext vorgespielt wird, jedoch dieser nicht die Möglichkeit hat, eine Nachricht auf der Mailbox zu hinterlassen. Die Funktion der Abwesenheitsansage bietet die Profi-Mailbox an.

Diese können Sie unabhängig von Ihrem ausgewählten Tarif verwenden.
Frage: Wie rufe ich meine Mailbox von Deutschland und vom Ausland ab?
Antwort:

Abfrage aus Deutschland (vom Handy): Bei Vodafone:
5500 und jeweils die Sendetaste drücken.
Abfrage aus dem Ausland (vom Handy): Bei Vodafone:
+49 eigene Netzvorwahl ohne Null
55 Mobile Telefonnummer ohne Vorwahl;
Sendetaste drücken, Geheimzahl eingeben.

Frage: Wie kann ich mit meinem Anrufbeantworter Faxe empfangen?
Antwort:

Je nach Netz wählen Sie bitte die entsprechende Nummer (Bei Vodafone: 0172 50 + Rufnummer, bzw. Ihre jeweilige Netzvorwahl) und das Fax wird automatisch auf Ihren Anrufbeantworter weitergeleitet. Abrufen können Sie das Fax von Ihrem Anrufbeantworter, indem Sie diesen anrufen und den sprachlichen Anweisungen folgen.

Ihr Handyvertrag hat keine Auswirkungen auf die Funktionsweise.
Frage: Wie kann ich die Taste an meinem Mobiltelefon für den Direktzugang zu meinem Anrufbeantworter programmieren?
Antwort:

Dies ist von Mobiltelefon zu Mobiltelefon verschieden. Details lesen Sie bitte in der Gebrauchsanweisung Ihres Mobiltelefons nach.

Frage: Wie kann ich meine Nachrichten abhören?
Antwort:

Bei Vodafone:
Durch Wählen der Kurzwahl: 5500
oder durch Wählen von +49 172 55 + (eigene Rufnummer ohne die Vorwahl +49 172).
In Deutschland können Sie statt der "+49" auch die "0" wählen.
Beachten Sie bitte, dass Sie Ihre jeweilige Netzvorwahl wählen sollten.

Tarife haben keine Auswirkungen auf die Funktionsweise.
Frage: Welche Rufumleitungen gibt es und wie aktiviere ich diese?
Antwort:

Es gibt vier Arten von Rufumleitungen zu Ihrer Mailbox:
1. Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit (Sie befinden sich in einem Gebiet ohne Funkverbindung oder haben das Mobiltelefon ausgeschaltet. In diesem Fall werden alle Gespräche auf Ihren Anrufbeantworter umgeleitet.)
Bei Vodafone: **62*5500# Senden
2. Rufumleitung im Besetztfall (Alle ankommenden Gespräche werden auf Ihren Anrufbeantworter umgeleitet, sobald Sie telefonieren.)
Bei Vodafone: **67*5500# Senden
3. Rufumleitung bei Nichtannahme (Es gibt Situationen, in denen Sie das Gespräch nicht entgegennehmen können oder möchten. In diesem Fall werden die Anrufe nach 3-4maligem Klingeln auf Ihren Anrufbeantworter umgeleitet.)
Bei Vodafone: **61*5500# Senden
4. Dauerhafte Rufumleitung (Alle eingehenden Anrufe werden auf Ihren Anrufbeantworter umgeleitet, ohne dass eine der oben genannten Bedingung erfüllt sein muss.) Achtung: Solange diese Rufumleitung aktiviert ist, klingelt Ihr Handy nicht mehr, unabhängig davon, ob das Handy ein- oder ausgeschaltet ist.
Bei Vodafone: **21*5500# Senden

Frage: Was sind Rufumleitungen?
Antwort:

Rufumleitungen sind fest eingestellte Netzfunktionen, die über die Tastatur Ihres Mobiltelefons auf Ihrer SIM-Karte programmiert werden. Durch die Rufumleitungen werden ankommende Gespräche z.B. zu Ihrem Anrufbeantworter (Mobilbox, Mailbox) oder zu einem anderen Telefonanschluss Ihrer Wahl weitergeleitet. Bitte beachten Sie, dass nur durch die Rufumleitung zu Ihrer Mailbox keine weiteren Kosten entstehen.

Beachten Sie hierzu auch unsere Mobilfunktarife.
Frage: Wie kann ich meine aufgezeichneten Nachrichten aus der Mailbox löschen ohne Sie alle vorher abhören zu müssen?
Antwort:

Sie haben die Möglichkeit innerhalb einer Nachricht "vorzuspulen" oder mehrere Nachrichten zu überspringen.
Vorgehensweise bei Vodafone:
Sie haben die Möglichkeit, beim Abhören einer Nachricht mit der # Taste die jeweilige Nachricht zu überspringen, ohne dass Sie anschließend nach Löschen, Speichern oder Rückruf gefragt werden. Es beginnt dann sofort die nächste Nachricht.
Durch Drücken der 33 während des Abhörens einer Nachricht springen Sie zum Ende der Nachricht und haben dann die Möglichkeit, die Nachricht zu löschen, zu speichern oder den Rückruf zu starten.

E-Mail-Postfach
Frage: Wie richte ich ein E-Mail-Postfach ein?
Antwort:

Bitte erstellen Sie ein E-Mail-Konto mit den folgenden Einstellungen:

Benutzername: Ihre vollständige, kleingeschriebene E-Mail-Adresse
Passwort: Ihr aktuelles E-Mail-Passwort

POP3:
Posteingangsserver: pop.ewe.net
Port: 995
Verbindungssicherheit: SSL/TLS

Postausgangsserver: smtp.ewe.net
Port: 587
Verbindungssicherheit: STARTTLS

IMAP:
Posteingangsserver: imap.ewe.net
Port: 993
Verbindungssicherheit: SSL/TLS

Postausgangsserver: smtp.ewe.net
Port: 587
Verbindungssicherheit: STARTTLS

Eine ausführliche Anleitung für die Betriebssysteme Android und Apple iOS finden Sie hier.

HINWEIS:
Es gibt zwei verschiedene Verfahren, um E-Mails abzurufen, zum einen das POP3-Protokoll und zum anderen das IMAP-Protokoll. Nachfolgend haben wir Ihnen kurz die Merkmale und Unterschiede beider Techniken zusammengefasst:

POP3

  • Ihre Nachrichten werden aus dem Posteingangsordner vom Server heruntergeladen und lokal auf Ihrem Endgerät, z.B. PC, gespeichert. Sie können anschließend auch ohne eine Internetverbindung gelesen werden.
  • Es findet keine Synchronisierung zwischen anderen Geräten mit der gleichen E-Mail-Adresse statt, d.h. Sie müssen auf allen Geräten die Nachrichten gesondert bearbeiten.
  • Empfehlung: Aktivieren Sie in Ihrem E-Mail-Programm die Option, dass die Nachrichten auf dem Server belassen werden. Damit sind Ihre Nachrichten auf dem Server gesichert, falls Ihr Gerät einmal einen Defekt haben sollte.


  • IMAP
  • Über IMAP wird der komplette Inhalt Ihres E-Mail-Kontos, mitsamt den gesendeten Nachrichten und anderen Unterordnern, stets mit dem E-Mail-Programm auf Ihrem Computer oder Smartphone über den Server synchronisiert.
  • Der Nachrichtenstand ist auf allen Geräten gleich (gelesen/gelöscht etc.), die E-Mails sind allerdings nur mit einer bestehenden Internetverbindung komplett abrufbar und werden nicht lokal auf den Endgeräten gespeichert.
  • Transparenzverordnung
    Frage: Was bedeutet die Transparenzverordnung?
    Antwort:
    Die TK-Transparenzverordnung verfolgt das in § 45n TKG festgelegte Ziel des Gesetzgebers, dem Verbraucher im Telekommunikationsmarkt eine transparente, vergleichbare, ausreichende und aktuelle Information in einer klaren, verständlichen und leicht zugänglichen Form bereitzustellen. Eine wesentliche Neuerung ist, dass die TK-Anbieter in Zukunft Produktinformationsblätter für die von ihnen vermarkteten Produkte erstellen müssen, sofern diese dem Endnutzer einen Zugang zum Internet ermöglichen. Hierdurch können sich die Endnutzer bereits vor Vertragsschluss einfach und schnell über die wesentlichen Leistungs- und Vertragsinhalte informieren.
    Frage: Was beinhaltet das Produkinformationsblatt?
    Antwort:
    Das Produktinformationsblatt enthält unter anderem Angaben über die verfügbaren Datenübertragungsraten, die Vertragslaufzeiten, die Voraussetzungen für die Verlängerung und Beendigung des Vertrages sowie die monatlichen Kosten. Weiterhin enthält es Informationen darüber, welche Dienste Teil eines vertraglich vereinbarten Datenvolumens sind.
    Frage: Wie kann ich die Datenübertragungsrate prüfen?
    Antwort:
    Sie können die Datenübertragungsrate direkt hier prüfen: www.breitbandmessung.de
    Als Privatkunde erhalten Sie am Schaltungstag per SMS die Informationen, wie Sie die Datenübertragungsrate prüfen können.
    Frage: Wo finde ich das Produkinformationsblatt?
    Antwort:
    Das Produktinformationsblatt finden Sie auf der entsprechenden Produktseite unter www.ewe.de.
    Frage: Wie kann ich den aktuellen Datenverbrauch meines Mobilfunkvertrages prüfen?
    Antwort:
    Den aktuellen Verbrauch Ihres Mobilfunkvertrages können Sie hier prüfen: https://mobildaten.ewe.de.
    Zuvor ist hierfür eine Registrierung Ihrer Mobilfunknummer notwendig, die Sie auf dieser Seite vornehmen können. Klicken Sie dazu auf "Jetzt registrieren" und folgen Sie den weiteren Anweisungen.
    Informationen
    Frage: Wann werden Handys freigeschaltet?
    Antwort:
    Die Freischaltung der SIM- Karten erfolgt in der Regel nach erfolgreicher Bonitätsprüfung und Weitergabe an Vodafone innerhalb eines Tages, unabhängig vom gewählten Mobilfunktarif.
    Frage: Wen informiere ich, wenn mein Endgerät noch nicht frei geschaltet ist?
    Antwort:
    Informieren Sie die Infoline Mobilfunk unter 0800 3932000.
    Frage: Was ist eine SIM-Karte?
    Antwort:

    In den GSM-Netzen ist der Begriff "Sim- Karte" generelle Bezeichnung der Telefonkarte. Es gibt diese im Plug-In-Format (etwa so groß wie eine Briefmarke) oder auch als so genannte ISO oder IC im Format einer Scheckkarte. Der Microchip auf der SIM speichert alle wichtigen Daten über Netzbetreiber, Netzwerk und Teilnehmer- Informationen, sowie z.B. auch Ihr Telefonbuch.

    Interesse an einem Handyvertrag? Informieren Sie sich jetzt über unsere Tarife.
     

    Frage: Woher bekomme ich die SIM-Karte?
    Antwort:
    Unäbhängig von Ihrem Handyvertrag, haben Sie zwei Möglichkeiten die SIM-Karte ausgehändigt zu bekommen:
    1. Die Service Punkte und Partner haben die SIM-Karten vor Ort und händigen sie dem Kunden aus.
    2. Die SIM-Karte wird durch die EWE per Rückschein an den Kunden versendet.
    Frage: Was mache ich, wenn ich den PIN dreimal falsch eingegeben habe?
    Antwort:

    Sofern die PIN dreimal falsch eingegeben wurde und somit Ihr Handy nicht zur Benutzung freigegeben ist, besteht die Möglichkeit, mittels des mitgelieferten Super-PIN diese Sperre wieder aufzuheben. Haben Sie die Super-PIN ebenfalls verlegt, ist diese auf Anfrage bei der Infoline Mobilfunk unter 0800 3932000 erhältlich.

    Das Vorgehen bei Verlust von PIN oder Super-PIN ist unabhängig von Ihrem Handyvertrag.

    Frage: Gibt es eine 0900-Sperre bei Handys oder muss diese selbst eingegeben werden?
    Antwort:

    Es besteht standardmäßig eine 0900er-Sperre bei allen Handy-Verträgen von EWE. Sie müssen diese Sperre nicht gesondert beantragen. Eine Entsperrung ist möglich und kostenfrei.


    Frage: Welche Nummern können weiterhin gesperrt werden?
    Antwort:

    Unabhängig von Ihrem gewählten Tarif, haben Sie die Möglichkeit folgende Sperren vorzunehmen:

    1. Sperre aller abgehenden Anrufe (außer Notruf 110 und 112), kostenpflichtig
    2. Sperre abgehender internationaler Gespräche, kostenpflichtig
    3. Sperre abgehender internationaler Gespräche, außer nach Deutschland, kostenpflichtig
    4. Sperre aller ankommenden Anrufe
    5. Sperre aller ankommenden Anrufe im Ausland, kostenpflichtig
    Frage: Wie erfolgt der Endgeräteversand? Kann man das Gerät auch in der Kundenberatung abholen? Was ist zu tun, wenn das Endgerät nicht angekommen ist?
    Antwort:

    Der Endgeräteversand erfolgt über DHL und dauert bis zu 10 Tage. Das Endgerät wird Ihnen je nach Vereinbarung dann direkt ausgeliefert oder kann in Ihrem ServicePunkt abgeholt werden. Sollte das Endgerät nicht bei Ihnen angekommen sein, können Sie die Mitarbeiter der ServicePunkte oder die Infoline Mobilfunk unter 0800 3932000 informieren. Es wird dann ein Suchantrag bei DHL gestellt.



    Frage: Können Verträge verlängert werden? Gibt es dann ein neues Gerät? Was passiert mit dem alten Handy?
    Antwort:

    Verträge werden bei Nichtkündigung automatisch um ein Jahr (passiv) verlängert oder um zwei Jahre (aktiv) auf Ihren Wunsch. Ein neues Handy bekommen Sie erst nach Ablauf der 24-monatigen Mindestlaufzeit. Das alte Handy bleibt Ihr Eigentum. Wenn Sie nicht die Möglichkeit eines neuen Endgerätes nutzen, teilen Sie uns dies mit, dann erfolgt eine Rechnungsgutschrift.

    Sie finden unsere Mobilfunktarife hier!
    Frage: Was mache ich, wenn mein Handy verloren gegangen ist?
    Antwort:

    Sie haben die Möglichkeit die SIM-Karte über die Infoline Mobilfunk 0800 3931010 sperren zu lassen. Neue Geräte werden in diesem Fall allerdings nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt.

    Frage: Wo bekomme ich bei Verlust oder Diebstahl eine neue Karte?
    Antwort:

    Informieren Sie die Infoline Mobilfunk unter 0800 3932000. Eine neue Karte wird Ihnen dann zugesandt.

    Frage: Welche Laufzeiten gibt es bei Mobilfunkverträgen?
    Antwort:

    Die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate. Bei einer Vertragsverlängerung wird unterschieden zwischen einer passiven Verlängerung von 12 Monaten (automatische Verlängerung bei Nichtkündigung) und einer aktiven Verlängerung von 24 Monaten durch Sie selbst.

    Mehr Details zu unseren Mobilfunktarifen.
    Frage: Wie lang ist die Kündigungsfrist bei Mobilfunkverträgen?
    Antwort:

    Die Kündigungsfrist beläuft sich auf drei Monate bei der 24-monatigen Laufzeit sowie auch bei einer passiven Vertragsverlängerung von 12 Monaten.

    Lesen Sie mehr zu unseren Mobilfunkpaketen!
    Rechnung
    Frage: Was ist ein Einzelverbindungsnachweis (EVN)?
    Antwort:

    Bei einem Einzelverbindungsnachweis werden alle von ihnen geführten Gespräche mit Datum, Gesprächszeit, Angabe der gewählten Nummer sowie den Verbindungskosten detailliert aufgelistet. Es ist nicht notwendig, diesen EVN gesondert zu beantragen. Dieser ist bei EWE, völlig unabhängig von Ihrem gewählten Handyvertrag, kostenfrei.

    Frage: Warum steht meine eigene Rufnummer mit einer zweistelligen Zahl zwischen der Vorwahl und der Rufnummer ohne Kosten auf meiner Rechnung?
    Antwort:

    Diese Rufnummer (bei Vodafone: 50) steht für die kostenlose Rufumleitung zu ihrer Mailbox und wird immer mit aufgelistet.

    Frage: Warum erscheinen auf meiner Rechnung z.B. drei berechnete SMS-Kurznachrichten innerhalb weniger Sekunden hintereinander, obwohl ich nur eine verschickt habe?
    Antwort:

    Verschicken Sie eine SMS, die mehr als 160 Zeichen enthält, dann wird diese entsprechend der Zeilenanzahl in mehrere SMS aufgeteilt, wofür entsprechende Kosten (gemäß Handyvertrag) anfallen. Bei weiteren Fragen rufen Sie gerne unsere Infoline Mobilfunk unter 0800 3932000 an.

    Frage: Warum stehen Rufnummern ohne Vorwahl auf meiner Rechnung?
    Antwort:

    Rufnummern ohne Vorwahl sind Dienstleistungen, Mehrwertdienste oder Kurzwahlnummern.

    Frage: Wie erkenne ich die Kosten für Mailboxabfragen auf meiner Rechnung?
    Antwort:

    Bei der Mailboxabfrage erscheint auf ihrer Rechnung zwischen ihrer Vorwahl und der Rufnummer die Kurznummer 5500.

    Frage: Wie kommen "krumme" Gesprächskosten zustande, ich habe doch einen festen Minutenpreis?
    Antwort:

    Die Abrechnung der einzelnen Gespräche erfolgt entsprechend der von Ihnen gewünschten Taktung.

    Frage: Warum zahle ich in der ersten Rechnung einen günstigeren Grundpreis, als in meinem Tarif vereinbart ist?
    Antwort:

    Da ihre erste Rechnung aus abrechnungstechnischen Gründen noch keinen ganzen Monat umfasst, wird der erste fällige Grundpreis auch nur für den entsprechenden Zeitraum anteilig berechnet. Ab der zweiten Rechnung wird dann die komplette Gebühr für einen vollen Monat erhoben.

    Für einen Überblick über unsere Handyverträge klicken Sie hier!

    Roaming
    Frage: Was bedeutet Roaming?
    Antwort:

    Der englische Begriff „to roam“ wird übersetzt mit „umherwandern“ und bedeutet in Bezug auf das mobile Telefonieren, dass Sie Ihr Mobiltelefon auch im Ausland verwenden können. Voraussetzung ist hierbei allerdings ein Abkommen zwischen dem ausländischen und Ihrem deutschen Netzbetreiber. In der Regel existieren mit den meisten ausländischen Mobilfunkbetreibern diese Roaming-Verträge, sodass Sie im Ausland Ihr Mobiltelefon, wie gewohnt, nutzen können. Bitte beachten Sie: Verbindungen von Deutschland ins Ausland sind keine Roaming-Verbindungen!

    Frage: Was zahle ich für das Roaming innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EU, Norwegen, Liechtenstein und Island)?
    Antwort:

    Am 15.06.2017 ist die aktuelle EU-Roaming-Verordnung in Kraft getreten. Unter dem Motto "Roam like at home" können Sie nun Ihr Mobiltelefon im Europäischen Wirtschaftsraum (EU-Ausland sowie Norwegen, Liechtenstein und Island) zu den gleichen Konditionen wie in Deutschland verwenden. Ankommende Verbindungen oder SMS sind damit kostenfrei. Sowie Gespräche, SMS und MMS zu einem EU-Festnetz- oder Mobilfunkanschluss als auch die mobile Datenübertragung im Ausland werden gemäß den nationalen Konditionen abgerechnet bzw. den national gültigen Inklusivkontingenten angerechnet.

    Frage: Was zahle ich für das Roaming außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes?
    Antwort:
    In den Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums zahlen Sie für ankommende und abgehende Gespräche und SMS sowie für das mobile Internet gemäß der Preisliste Ihres jeweiligen Mobilfunktarifs. In einigen Ländern können in Abhängigkeit Ihres Mobilfunktarifs Auslandsoptionen gebucht werden, mit denen Sie teilweise deutlich günstiger unterwegs sind.
    Frage: Kann ich mein Mobiltelefon in den USA oder in Kanada benutzen?
    Antwort:

    In Ballungszentren und entlang wichtiger Verkehrswege ist das GSM-Mobilfunknetz gut ausgebaut. In einigen Regionen der USA ist das Mobilfunknetz nur gering ausgebaut. Telefonieren und SMS schreiben können Sie in den USA und in Kanada mit sogenannten Triband-Mobiltelefonen, die neben den hierzulande üblichen 900- und 1800-MHz-Frequenzen auch den 1900-MHz-Bereich beherrschen. Bei den meisten heute im Einsatz befindlichen Telefonen handelt es sich um solche Triband-Mobiltelefone. Für das mobile Internet lassen sich europäische Smartphones nur im UMTS-Netz von AT&T verwenden. Für LTE werden in den USA teilweise andere Frequenzen verwendet. Hier muss im Einzelfall geprüft werden, ob Ihr Smartphone diese unterstützt. Einige Top-Smartphones unterstützen alle in den USA verwendeten LTE-Frequenzen.

    Frage: Ich kann im Ausland das mobile Internet nicht nutzen. Woran kann das liegen?
    Antwort:

    Bitte stellen Sie sicher, dass in den Einstellungen Ihres Mobiltelefons das Daten-Roaming aktiv ist.

    Frage: Wie kann ich mein Mobiltelefon wieder in das deutsche Netz einbuchen?
    Antwort:

    Sobald Sie aus dem Ausland wieder zurück sind, sollten Sie ihr Mobiltelefon umgehend einschalten, damit es sich automatisch in das deutsche Netz einbuchen kann. Haben Sie in Ihrem Mobiltelefon die Funktion „manuelle Netzwahl“ ausgewählt, dann sollten Sie es manuell in das deutsche Netz einbuchen. Andernfalls wird ein eingehender Anruf über das ausländische Netz, in dem es zuletzt eingebucht war, auf Ihr Mobiltelefon bzw. Ihre Mailbox umgeleitet. Für die Umleitung zahlen Sie folglich erhöhte Gebühren.

    Frage: Wie wähle ich, wenn ich vom Ausland nach Deutschland telefonieren möchte?
    Antwort:

    Um vom Ausland nach Deutschland zu telefonieren, müssen Sie zuerst die Landesvorwahl eingeben (0049 oder +49), anschließend die Orts- oder Netzvorwahl ohne die erste Null wählen und dann die Rufnummer.

    Beispiel: Um die Rufnummer 0174-1234567 anzurufen, wählen Sie also 00491741234567.

    SMS und MMS
    Frage: Funktioniert der Short Message Service (SMS) auch im Ausland?
    Antwort:

    Ja, Sie können den Short Message Service wie gewohnt auch in den Netzen unserer Roaming-Partner nutzen.

    Frage: Kann ich von meinem MMS-Handy MMS-Mitteilungen auch auf ein nicht MMS-fähiges Handy schicken?
    Antwort:

    Es besteht die Möglichkeit, MMS-Mitteilungen wie z.B. Fotos oder Videos auch auf ein Handy zu schicken, welches die MMS-Funktion nicht unterstützt. Der Empfänger erhält die entsprechende Nachricht als SMS, in der eine Internetadresse und ein Passwort stehen. Mit Hilfe eines Computers kann nun auf der gesendeten Internetadresse die Handynummer sowie das mitgelieferte Passwort eingegeben werden, um die MMS anzuschauen. Die MMS bleibt bei Nichtabruf für einen bestimmten Zeitraum (von Netzbetreiber zu Netzbetreiber unterschiedlich) im Internet gespeichert und wird danach automatisch gelöscht.

    Frage: Wie konfiguriere ich mein Handy, damit ich MMS verschicken kann?
    Antwort:

    Sie finden die entsprechenden Bedienungshinweise in der Anleitung des Handy-Herstellers.

    Frage: Was ist MMS?
    Antwort:

    MMS bedeutet Multimedia Messaging Service und stellt die Weiterentwicklung des SMS-Dienstes dar. Hierbei lassen sich neben den konventionellen Texten auch Multimediainhalte versenden. Dies können Kombinationen von Texten, Audiodateien, Grafiken sowie Animationen und Videos sein.

    Frage: Was ist EMS?
    Antwort:

    EMS bedeutet Enhanced Message Service und ist ein erweiterter Nachrichtendienst, der textbasierte Kurznachrichten (SMS) um neue Funktionen ergänzt. Mit EMS können Textnachrichten, Bilder, Töne und Animationen hinzugefügt und an andere EMS-fähige Mobiltelefone versandt werden.

    Frage: Was ist beim Versand von überlangen SMS (SMS mit mehr als 160 Zeichen) zu beachten und wie wird dies berechnet?
    Antwort:

    Beim Versand einer überlangen SMS wird diese bei der Abrechnung in jeweils 160 Zeichen-Schritten abgerechnet. Unterstützt das Empfänger-Handy den Empfang von überlangen SMS, so wird diese zwar als vollständige SMS aufgeführt, abgerechnet wird allerdings in 160 Zeichen-Schritten.
    Bsp.: Eine überlange SMS mit 460 Zeichen wird somit als 3 x 160 Zeichen bzw. drei SMS abgerechnet.

    Der ausgewählte Handyvertrag spielt hierbei keine Rolle.

    Frage: Besteht die Möglichkeit, SMS-Nachrichten umzuleiten?
    Antwort:

    Es besteht keine Möglichkeit SMS-Nachrichten umzuleiten.

    Frage: Wie kann ich eine E-mail per SMS empfangen?
    Antwort:

    Wenn Sie E-Mails auf Ihrem Handy erhalten möchten, müssen Sie den E-Mail-Empfang einmalig freischalten. Wenn Sie einmal eine SMS von Ihrem Mobiltelefon an eine E-Mail-Adresse schicken, wird es automatisch freigeschaltet. Eine eigene mobile E-Mail-Adresse ist bereits für unsere Mobilfunk-Kunden eingerichtet. Sie lautet
    "Ihre Handynummer"@vodafone-sms.de (Bsp. 01701234567@vodafone-sms.de).
    Hinweis: Es werden bis zu 640 Zeichen aus Betreff und Textfeld der E-Mail einschließlich Email-Adresse als SMS an Ihr Handy übertragen. Für E-Mails fallen je SMS zusätzliche Entgelte an.
    Tipp: Wenn Sie keine E-Mail empfangen möchten, versenden Sie eine SMS mit dem Text „CLOSE“ an die Nummer 3400.



    Frage: Wie kann ich eine SMS an ein Faxgerät senden?
    Antwort:

    1. Menüpunkt "Mitteilungen verfassen" aufrufen.
    2. E-Mail-Adresse eingeben.
    3. Leerzeichen, danach die Nachricht eingeben.
    4. Unter "Senden" die 3400 wählen und "OK" drücken.
    5. Ihre E-Mail wird abgeschickt.

    Frage: Wie kann ich eine SMS als E-mail senden?
    Antwort:

    1. Menüpunkt "Mitteilungen verfassen" aufrufen.
    2. E-Mail-Adresse eingeben.
    3. Leerzeichen, danach die Nachricht eingeben.
    4. Unter "Senden" die 3400 wählen und "OK" drücken.
    5. Ihre E-Mail wird abgeschickt.

    Frage: Wie kann ich Rufnummern aus einer SMS anwählen, ohne die Rufnummer abzuschreiben?
    Antwort:

    Bekommen Sie in einer SMS eine Telefonnummer übermittelt, brauchen Sie nur noch die SMS aufrufen, Ruftaste drücken und die in der SMS befindliche Telefonnummer wird angezeigt und kann beispielsweise angerufen werden. Befinden sich mehrere Telefonnummern in einer SMS, gibt es beim Drücken auf die Ruftaste eine Auswahlmöglichkeit der in der SMS befindlichen Telefonnummern.

    Die Gebühren richten sich dabei nach Ihrem Handyvertrag.
    Frage: Wie empfange ich eine Kurznachricht?
    Antwort:

    Einfach anklicken, wenn auf dem Display ein Benachrichtigungssymbol erscheint.




    Frage: Was passiert, wenn der Empfänger nicht erreichbar ist?
    Antwort:

    Um Kurznachrichten verschicken zu können, müssen Sie vorher folgende Einstellungen an Ihrem Telefon vornehmen (In der Bedienungsanleitung Ihres Handys wird die SMS-Funktionsweise natürlich auch beschrieben):
    Geben Sie die Nummer der Kurzmitteilungszentrale +49 172 22 70333 (die sog. SMS-C-Nummer) in Ihr Handy ein. Sollte bereits eine andere Nummer eingegeben sein, können Sie diese überschreiben.

    Frage: Was muss ich an Einstellungen in meinem Handy beim SMS-Versand beachten?
    Antwort:

    Um Kurznachrichten verschicken zu können, müssen Sie vorher folgende Einstellungen an Ihrem Telefon vornehmen (In der Bedienungsanleitung Ihres Handys wird die SMS-Funktionsweise natürlich auch beschrieben):
    Geben Sie die Nummer der Kurzmitteilungszentrale +49 172 22 70333 (die sog. SMS-C-Nummer) in Ihr Handy ein. Sollte bereits eine andere Nummer eingegeben sein, können Sie diese überschreiben.

    Frage: Wie verschicke ich eine Kurznachricht?
    Antwort:

    1. "Mitteilungen bearbeiten" bzw. "Nachrichten senden" oder "Meldungen erstellen" aufrufen.
    Text über die Tastatur Ihres Handys eingeben.
    2. "Senden" aufrufen und Mobilfunk-Nummer des Empfängers eingeben.
    3. Mit "OK" bestätigen.
    4. Ihre SMS wird abgeschickt.

    Gebühren hierfür richten sich nach dem ausgewählten Mobilfunktarif.
    Frage: Wie lautet die Nummer der Kurzmitteilungszentrale von EWE?
    Antwort:

    Die Nummer des Service Zentrums bzw. der Kurzmitteilungs-Zentrale lautet:
    +49 172 22 70 333.

    Frage: Welche Mobilfunknetze sind innerhalb Deutschlands per SMS erreichbar?
    Antwort:

    Folgende Netze können erreicht werden:
    T-Mobile D1
    Vodafone D2
    E-Plus
    O2

    Die Gebühren hierfür richten sich nach dem von Ihnen gewählten Handyvertrag.