EWE Energiepreise – alle Informationen auf einen Blick


Jetzt Abschlag anpassen

Die Lage an den Energiemärkten spitzt sich immer weiter zu. Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, der für kontinuierlich steigende Beschaffungskosten sorgt, sind präsenter denn je. Auch EWE kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen. Unter Betrachtung aller Faktoren macht dies eine erneute Preiserhöhung zum 1. Oktober 2022 für Strom und Gas unausweichlich.

Die Einführung der neuen Gasumlagen durch die Bundesregierung zur Sicherstellung der Gasversorgung führen auch bei EWE zu einer weiteren Erhöhung der Gaspreise zum 1. November 2022.

„EWE hat bislang die Energiepreiskrise durch eine gute Planung und kluge Beschaffungsstrategie gemanagt und hält die Auswirkungen für die Kunden so gering wie eben möglich. Leider ist die Entwicklung der Energiemärkte aufgrund des Ukraine-Kriegs weiterhin dramatisch. Neben den weiter steigenden Beschaffungskosten kommen zum 1. Oktober 2022 neue staatlich veranlasste Umlagen hinzu, die die Gaspreise weiter in die Höhe treiben. Um die Versorgungssicherheit weiterhin zu gewährleisten, müssen wir diese Mehrkosten an unsere Kunden weitergeben.

Uns ist sehr wohl bewusst, dass diese aktuelle Entwicklung mit seinen preislichen Auswüchsen nicht nur uns als Energieversorger vor große Herausforderungen stellt, sondern auch unsere Kunden stark belastet. Um hohe Nachzahlungen gar nicht erst entstehen zu lassen, empfehlen wir weiterhin nachdrücklich eine Anpassung der monatlichen Abschlagszahlungen. Natürlich werden wir unsere Kunden mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen und zum Beispiel Ratenzahlungen anbieten. Es muss jedoch auch klar sein, dass hier das soziale Sicherungsnetz Deutschlands mehr denn je gefragt ist und sich unsere Kunden im Zweifelsfall an die entsprechenden Institutionen wenden müssen, um Unterstützung zu bekommen. Bereits angekündigte Entlastungen, wie die geplante Senkung der Mehrwertsteuer, werden wir selbstverständlich vollumfänglich an unsere Kunden weitergeben.“

Oliver Bolay, Geschäftsführer EWE VERTRIEB GmbH

Häufig gestellte Fragen

Muss ich meine Zählerstände zum jeweiligen Stichtag der Preiserhöhung mitteilen?

Nein, Sie müssen Ihren Zähler nicht zwingend ablesen. Wir berücksichtigen die Preisanpassung bei der nächsten Abrechnung, indem wir den Zählerstand zum jeweiligen Stichtag der Preiserhöhung rechnerisch ermitteln und so die alten und neuen Preise berücksichtigen.

 

Sie möchten uns Ihren abgelesenen Zählerstand mitteilen? Kein Problem. Nutzen Sie dafür gerne die folgenden Möglichkeiten:

Muss ich jetzt meinen Abschlagsbetrag erhöhen?

Wir empfehlen Ihnen unbedingt eine Anpassung Ihres monatlichen Abschlagsbetrages, um die finanzielle Belastung durch die gestiegenen Preise gleichmäßig auf die Monate bis zur nächsten Rechnung zu verteilen. So lässt sich eine hohe Nachzahlung gegebenenfalls vermeiden.

 

Sie möchten Ihren Abschlag erhöhen? Kein Problem. Nutzen Sie dafür gerne die folgenden Möglichkeiten:

  • Per Chat-Button: Einfach auf das gelbe Kästchen unten rechts auf dieser Seite klicken und "Abschlag" ins Chatfenster schreiben
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Überweisen Sie selbst? Warum denn das? Lassen Sie doch uns die Arbeit machen und erteilen uns einfach ein SEPA-Lastschriftmandat. Jetzt in unserem Online-Servicebereich "Mein EWE" erteilen oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Wie kann ich meinen Abschlag für Strom und Gas ändern?

Sie möchten Ihren Abschlag ändern? Kein Problem. Nutzen Sie dafür gerne die folgenden Möglichkeiten:

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Warum erhalte ich eine individuelle Abschlagsempfehlung?

Zusammen mit dem Schreiben zur Preisanpassung haben wir für Sie einen individuellen Vorschlag für Ihren Abschlag unter Berücksichtigung der prozentualen Preiserhöhung erstellt. Bei gleichbleibendem Verbrauch führen die aktuellen Preissteigerungen unweigerlich zu einer Nachzahlung in der nächsten Rechnung. Wir möchten Sie vor dieser unangenehmen Überraschung bewahren und raten Ihnen daher dringend zur Anpassung Ihres Abschlagsbetrages.

 

Sie möchten Ihren Abschlag erhöhen? Kein Problem. Nutzen Sie dafür gerne die folgenden Möglichkeiten:

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Wie hoch war mein Verbrauch bisher?
In Ihrer letzten Jahresabrechnung können Sie sehen, wie hoch Ihr Energieverbrauch war. Sie finden Ihre Rechnungen auch im Online-Servicebereich „Mein EWE“. Sie haben Ihre Rechnung verlegt? Gar kein Problem. Hier erhalten Sie unkompliziert ein Duplikat Ihrer letzten Jahresabrechnung. Dafür benötigen Sie Ihre Vertragsnummer. Diese finden Sie auf unseren Schreiben oder in Ihren Kontoauszügen bei der Abbuchung durch EWE.
Wie kann ich eine aktuelle Rechnung bekommen?
Wir rechnen Ihren Verbrauch jährlich ab und stellen Ihnen eine Jahresrechnung. In dieser Rechnung finden Sie Ihre Jahresverbräuche. Sie haben Ihre Rechnung verlegt? Gar kein Problem. Hier erhalten Sie unkompliziert ein Duplikat Ihrer letzten Jahresabrechnung. Dafür benötigen Sie Ihre Vertragsnummer. Diese finden Sie auf unseren Schreiben oder in Ihren Kontoauszügen bei der Abbuchung durch EWE.
Weshalb stehen auf dem Preisanpassungsschreiben Brutto- und auf der Rechnung Nettopreise?
Wir sind gesetzlich dazu verpflichtet, auf Rechnungen den Netto- und auf Preisanpassungsschreiben den Bruttopreis abzubilden.
Warum habe ich zu einem Vertrag zwei Schreiben zur Preisanpassung erhalten?
Wir stellen gerade auf eine neue IT-Systemlandschaft um und überführen unsere Kunden nach und nach in diese neue Landschaft. Ihr Vertrag wurde kürzlich erst in die neue Systemlandschaft überführt, deswegen hat sowohl das alte als auch schon das neue System das Schreiben an Sie versandt. Die Schreiben, in denen die Vertragsnummer mit einer 1 beginnt, sind die gültigen. Sie müssen nichts weiter tun.
Kann ich meinen Vertrag kündigen?

Sofern Sie eine Preisanpassungsmitteilung erhalten haben, können Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Das fänden wir allerdings sehr schade. Als verlässlicher Partner versorgt EWE Sie mit grünem Ökostrom und CO2- neutralem Erdgas. Zusammen mit Ihnen möchten wir die Energiewende vorantreiben und das Klima schützen.

 

Bis zu welchem Datum genau Sie das Sonderkündigungsrecht ausüben können, entnehmen Sie bitte der Preisanpassungsmitteilung. Die Einhaltung der vertraglichen Kündigungsfrist ist nicht erforderlich.

 

Da eine Lieferantenwechsel in der Regel bis zu zehn Werktagen in Anspruch nehmen kann, empfehlen wir Ihnen, uns den Kündigungswunsch spätestens 14 Tage vor Ablauf des Sonderkündigungsrechts mitzuteilen.

 

Selbstverständlich akzeptieren wir auch einen späteren, fristgerechten Eingang der Kündigung. Wenn Ihre Kündigung beispielsweise am letzten Tag Ihres Sonderkündigungsrechts bei uns eingeht, kann ein Wechsel zu einem anderen Lieferanten zum Folgetag durchgeführt werden, jedoch wird dieser Wechsel aufgrund von Bearbeitungsfristen mit leichter Verzögerung bestätigt.

 

Sofern Sie keine Preisanpassungsmitteilung erhalten haben, ist eine ordentliche Kündigung möglich. Bei einer ordentlichen Kündigung werden die normalen, vertraglich festgelegten Kündigungsfristen herangezogen.